Vor etwa zwei Jahren saßen wir an unserem Küchentisch und fragten uns: Wie soll das eigentlich weitergehen? Wir waren beide Mitte 50, hatten klassische Berufsbiografien hinter uns und spürten immer deutlicher, dass die Rente allein nicht reichen würde, um unseren Lebensstandard zu halten. Vielleicht kennst du dieses Gefühl – diese leise Unruhe, wenn du an die Zukunft denkst. Geld verdienen mit doTERRA war damals für uns noch kein Thema.
Wir kannten die Öle, nutzten sie im Alltag, aber ein Business damit aufbauen? Das kam uns zunächst weit hergeholt vor. Heute, nach zwei Jahren mit echten Erfahrungen, Höhen und auch manchen Tiefpunkten, möchten wir dir ehrlich erzählen, wie es wirklich ist – ohne Hype, ohne leere Versprechen, aber mit der Perspektive, die uns selbst überrascht hat.
Geld verdienen mit doTERRA ist eine Möglichkeit, die viele Menschen in Betracht ziehen. Es gibt zahlreiche Wege, wie du dabei erfolgreich sein kannst.
Klassische Wege zum Nebeneinkommen – und ihre Grenzen
Die häufigsten Fragen zum Geld verdienen mit doTERRA beschäftigen sich oft mit der Idee, Geld verdienen mit doTERRA zu kombinieren, eröffnet viele Möglichkeiten für ein zusätzliches Einkommen.
Wenn Menschen über zusätzliches Einkommen nachdenken, fallen meist dieselben Begriffe: Aktien, ETFs, Immobilien, vielleicht noch eine Beteiligung an einem Unternehmen. Das klingt vernünftig, und für manche funktioniert es auch. Aber für uns – und vermutlich für viele andere – sah die Realität anders aus. Wir hatten kein Vermögen, das wir einfach anlegen konnten. Kein Erbe, keine großen Rücklagen. Die Idee, mit Kapitalerträgen ein Nebeneinkommen aufzubauen, blieb für uns lange Zeit abstrakt.
Wir haben uns intensiv mit dem Konzept beschäftigt, um herauszufinden, wie Geld verdienen mit doTERRA funktioniert.
Die Flexibilität, die das Geld verdienen mit doTERRA bietet, ist ein großer Vorteil für viele. Du kannst es in deinem eigenen Tempo angehen.
Lass uns kurz rechnen, denn Zahlen lügen nicht. Um etwa 1.500 Euro monatlich aus Kapitalerträgen zu erhalten, brauchst du bei einer durchschnittlichen Rendite von sechs bis sieben Prozent ein investiertes Vermögen von mindestens 250.000 bis 300.000 Euro. Das ist viel Geld – Geld, das die meisten Menschen schlicht nicht haben. Immobilien?
Auch hier sieht es ähnlich aus. Finanzierung, Instandhaltung, Verwaltungsaufwand, das Risiko von Leerstand – all das macht den Einstieg komplex und kapitalintensiv. Wir haben uns das angeschaut und festgestellt: Dieser Weg ist für uns nicht gangbar. Nicht, weil er schlecht wäre, sondern weil er Voraussetzungen hat, die wir nicht erfüllen konnten.
Franchise-Modelle waren eine weitere Option, die wir uns angesehen haben. Aber auch hier: Einstiegskosten im fünf- oder sechsstelligen Bereich, laufende Gebühren, unternehmerisches Risiko. Für jemanden, der bereits etabliert ist und Kapital mitbringt, mag das funktionieren. Für uns war es keine realistische Alternative. Der Gedanke, uns mit Mitte 50 noch einmal hoch zu verschulden, um ein Franchise zu eröffnen, fühlte sich einfach nicht richtig an. Wir hatten zwar Energie und Motivation, aber eben nicht das Kapital, das diese klassischen Modelle voraussetzen.
Gleichzeitig wollten wir nicht einfach irgendetwas machen, nur um Geld zu verdienen. Wir suchten nach etwas, das zu uns passt, das sich in unseren Alltag integrieren lässt und das auf etwas basiert, woran wir wirklich glauben. Ein Produkt oder eine Dienstleistung, hinter der wir mit voller Überzeugung stehen können. Denn wir haben in unserem Leben genug erlebt, um zu wissen: Langfristiger Erfolg entsteht nur, wenn du authentisch bist und das, was du tust, auch wirklich meinst. Und genau hier kam doTERRA ins Spiel – ein Unternehmen, dessen Produkte wir bereits seit Jahren im Alltag nutzten, ohne jemals an ein Business gedacht zu haben.
So funktioniert Geld verdienen mit doTERRA
doTERRA ist anders aufgebaut als klassische Unternehmen. Es gibt keine großen Werbekampagnen, keine Plakatwände, keine Fernsehspots. Stattdessen setzt doTERRA auf persönliche Empfehlung – Menschen nutzen die Produkte, erleben ihre Wirkung im Alltag und teilen diese Erfahrungen mit anderen. Das klingt einfach, und im Kern ist es das auch. Aber es ist nicht dasselbe wie „nachhaltiges Einkommen“ oder „Einkommen mit überschaubarem Aufwand“. Das möchten wir von Anfang an klarstellen, denn genau diese Missverständnisse führen oft zu Enttäuschungen.
Das Empfehlungsmodell einfach erklärt
Wenn du bei doTERRA startest, wirst du zunächst selbst Kunde – oder, wie es offiziell heißt, Wellness Advocate. Du kaufst Produkte zu vergünstigten Konditionen und nutzt sie in deinem Leben. Viele Menschen bleiben genau dort – sie genießen die Öle, profitieren vom Rabatt und das war’s. Völlig in Ordnung. Aber wenn du möchtest, kannst du einen Schritt weitergehen. Du kannst anderen Menschen von deinen Erfahrungen erzählen, sie bei ihrem Einstieg begleiten und dafür eine Beteiligung am entstehenden Umsatz erhalten. Das ist das Grundprinzip: Empfehlung, Begleitung, Beteiligung.
Ein wichtiger Punkt beim Geld verdienen mit doTERRA ist, dass du nicht allein bist. Viele unterstützen sich gegenseitig.
Wir möchten dir zeigen, wie du Geld verdienen mit doTERRA erreichen kannst, indem du authentisch bleibst.
Wichtig ist dabei: Niemand muss verkaufen im klassischen Sinne. Du musst keine Klinken putzen, niemanden überreden, keine Verkaufsgespräche führen, die sich unangenehm anfühlen. Was zählt, ist Authentizität. Menschen spüren, ob du etwas empfiehlst, weil du davon überzeugt bist, oder weil du etwas verkaufen willst. Wir haben das von Anfang an so gehandhabt: Wir teilen, was wir selbst nutzen. Wir beantworten Fragen. Wir begleiten Menschen, die neugierig sind. Mehr nicht – und mehr braucht es auch nicht. Wenn du mehr über diesen Weg erfahren möchtest, haben wir in unserem Artikel vom Kunden zum Berater alles ausführlich beschrieben.
Die ersten Ränge richtig eingeordnet
Bei doTERRA gibt es verschiedene Ränge – Manager, Director, Executive, Elite, Premier und so weiter. Diese Namen können am Anfang verwirrend wirken, und manche Menschen setzen sie mit hohem Einkommen gleich. Das ist ein Missverständnis, das wir ausräumen möchten. Die ersten Ränge sind Aufbauphasen. Sie zeigen, dass sich etwas entwickelt, aber sie bedeuten nicht automatisch ein stabiles Einkommen. In dieser Zeit wächst dein Kundenstamm, entstehen vielleicht erste Teamstrukturen, und du lernst, wie nachhaltiger Umsatz funktioniert. Das Einkommen ist hier oft noch schwankend und stark von deinem eigenen Einsatz abhängig. Das ist normal und kein Grund zur Sorge – solange du weißt, was dich erwartet.
Es ist wichtig zu wissen, dass Geld verdienen mit doTERRA Geduld und Einsatz erfordert, aber die Belohnungen sind es wert.
Das Ziel, mit Geld verdienen mit doTERRA ein stabiles Einkommen zu generieren, wird durch kontinuierlichen Aufwand unterstützt.
Durch das Geld verdienen mit doTERRA entsteht eine Kundenbasis, die dir hilft, langfristig erfolgreich zu sein.
Wir erinnern uns noch gut an unsere ersten Monate. Da gab es Wochen, in denen alles zu fließen schien – neue Interessenten, erste Bestellungen, positive Rückmeldungen. Und dann wieder Wochen, in denen scheinbar nichts passierte. Das gehört dazu. Wir haben gelernt, diese Schwankungen nicht persönlich zu nehmen und den Fokus auf das Wesentliche zu behalten: Menschen gut zu begleiten, ehrlich zu sein und Geduld zu haben. Mit der Zeit werden die Erfolge beständiger, weil die Basis wächst. Aber am Anfang braucht es Durchhaltevermögen und die Bereitschaft, auch mal Durststrecken auszuhalten.
Wir glauben, dass Geld verdienen mit doTERRA eine lohnende Reise sein kann, wenn du die richtigen Schritte unternimmst.
Realistische Verdienstmöglichkeiten bei doTERRA
Jetzt wird es konkret. Wir möchten dir keine Luftschlösser bauen, sondern ehrlich zeigen, was möglich ist – und was es dafür braucht. Geld verdienen mit doTERRA funktioniert, aber es ist kein Selbstläufer. Es braucht Zeit, Beständigkeit und echtes Interesse an Menschen. Die gute Nachricht: Es braucht kein großes Startkapital und keine besonderen Vorkenntnisse. Was es braucht, ist die Bereitschaft, langfristig zu denken.
Ziel 500 € monatlich – der erste Meilenstein
Ein monatliches Zusatzeinkommen von etwa 500 Euro ist für viele Menschen ein realistischer erster Meilenstein. Was bedeutet das konkret? Typischerweise hast du an diesem Punkt etwa 15 bis 20 Menschen, die regelmäßig Produkte nutzen. Nicht Menschen, die „für dich“ kaufen, sondern Menschen, die doTERRA in ihren Alltag integriert haben – weil sie spüren, dass es ihnen guttut. Bei einem durchschnittlichen Monatsumsatz von 100 bis 150 Euro pro Person entstehen Provisionen, die sich zu diesem Betrag summieren können.
Am Anfang bedeutet das vor allem: erklären, unterstützen, Fragen beantworten, Vertrauen aufbauen. Du zeigst Menschen, wie sie die Öle anwenden können, welche Produkte zu ihren Bedürfnissen passen, wie sie ihre erste Bestellung aufgeben. Das kostet Zeit, aber es lohnt sich. Denn nach einigen Monaten läuft vieles von selbst. Kunden, die ihre Lieblingsprodukte gefunden haben, bestellen eigenständig. Du bist weiterhin Ansprechpartner, aber der Aufwand reduziert sich deutlich. Wir nutzen in unserem Alltag übrigens gerne Citrus Bliss – eine Mischung, die uns morgens in Schwung bringt und die wir oft bei Öl-Abenden vorstellen.
Ziel 1.500 € monatlich – spürbare Veränderung
Ein Nebeneinkommen von rund 1.500 Euro monatlich verändert für viele Menschen spürbar etwas. Es kann finanzielle Sicherheit schaffen, Spielraum für Dinge geben, die sonst nicht möglich wären, oder die Möglichkeit eröffnen, beruflich kürzer zu treten. Dieses Niveau erreichst du typischerweise, wenn eine größere Kundenbasis entstanden ist und sich zusätzlich Teamumsätze entwickeln. Du hast dann vielleicht 40 bis 60 Menschen, die regelmäßig bestellen – verteilt auf eigene Kunden und Kunden von Partnern, die du auf ihrem Weg begleitest.
Wir wollen ehrlich sein: Diese Struktur entsteht nicht über Nacht. Der Aufbau dauert Monate, manchmal auch länger. Es gibt Phasen von Wachstum und Phasen von Stagnation. Nicht jeder, den du ansprichst, wird Kunde. Nicht jeder Kunde bleibt langfristig dabei. Das gehört dazu und ist völlig normal. Entscheidend ist, dass du dranbleibst, auch wenn es mal nicht so läuft wie erhofft. Wie schnell es geht, hängt stark von deinem persönlichen Einsatz ab. Je mehr Zeit du investierst, desto schneller entwickelt sich deine Struktur. Aber auch mit weniger Zeit ist es möglich – es dauert dann eben länger. In unserem Artikel über doTERRA Business aufbauen gehen wir noch tiefer auf diese Themen ein.
Und dann gibt es noch die langfristige Perspektive, die wir zumindest erwähnen möchten. In den höheren Rängen – Gold, Platinum, Diamond – sind Einkommenshöhen möglich, die viele Angestellte selbst nach jahrzehntelanger Karriere nicht erreichen. Aber diese Ränge sind seltener, sie entstehen nicht durch Abkürzungen, und sie sind das Ergebnis von jahrelangem Aufbau. Menschen, die dort ankommen, haben stabile Kundenstrukturen entwickelt, Teams aufgebaut und begleitet, Verantwortung übernommen, langfristig gedacht. Das ist kein Versprechen – aber eine reale Perspektive, die es in klassischen Angestelltenverhältnissen nur selten gibt.
Was du investieren musst – und was nicht
Einer der größten Vorteile dieses Modells ist, dass du nicht in erster Linie Geld investieren musst. Natürlich gibt es laufende Kosten – Produkte, die du selbst nutzt, Probefläschchen für Interessenten, vielleicht mal ein Schulungsmaterial. Aber wir reden hier von überschaubaren Beträgen, nicht von Tausenden von Euro Startkapital. Das unterscheidet doTERRA fundamental von vielen anderen Geschäftsmodellen.
Was du stattdessen investierst, ist Zeit. Zeit, um Menschen kennenzulernen. Zeit, um Fragen zu beantworten. Zeit, um dich selbst weiterzubilden. Und ja, auch Geduld – denn wie wir beschrieben haben, entsteht ein stabiles Einkommen nicht über Nacht. Lernbereitschaft gehört ebenfalls dazu. Du musst kein Experte für ätherische Öle sein, wenn du startest. Aber du solltest offen sein, dazuzulernen, Erfahrungen zu sammeln, dein Wissen zu vertiefen. Wir haben in den letzten zwei Jahren so viel über Öle, über Gesundheit, über Menschen gelernt – das allein war es schon wert.
Ein weiterer wichtiger Punkt: Du gehst diesen Weg nicht allein. Unterstützung durch erfahrene Partner gehört zum System. Wir hatten von Anfang an Menschen an unserer Seite, die uns begleitet haben, die Fragen beantwortet haben, die uns gezeigt haben, wie es funktioniert. Das ist keine Selbstverständlichkeit, aber es ist ein wesentlicher Teil dessen, was doTERRA ausmacht. Gemeinsam im Network Marketing als Paar zu arbeiten, hat für uns zusätzlich eine besondere Qualität – wir können uns gegenseitig unterstützen, ergänzen und motivieren.
Was uns persönlich hilft, im Alltag fokussiert und energiegeladen zu bleiben, ist übrigens das MetaPWR System. Die MetaPWR Ölmischung gehört zu unserer täglichen Routine und unterstützt unser Wohlbefinden auf eine Weise, die wir nicht mehr missen möchten. Wenn du ein Business aufbaust, ist es wichtig, dass du selbst gut für dich sorgst – körperlich und mental.
Warum kann dieses Modell langfristig stabil sein? Ein entscheidender Faktor ist die Kundentreue. Viele Menschen, die doTERRA Produkte einmal in ihren Alltag integriert haben, bleiben dabei. Nicht weil sie müssen, sondern weil sie spürbare Vorteile erleben. Das sorgt für wiederkehrende Umsätze, weniger Verkaufsdruck und langfristige Beziehungen. Nach einer gewissen Zeit benötigen viele Kunden kaum noch intensive Begleitung. Sie wissen, was sie wollen, sie bestellen selbstständig, sie kommen nur noch bei speziellen Fragen auf dich zu. Genau hier entsteht der Teil des Einkommens, der manchmal als „passiv“ bezeichnet wird – auch wenn er natürlich auf vorheriger Arbeit basiert.
Was uns dabei besonders freut: Die Beziehungen, die entstehen, gehen oft über das Geschäftliche hinaus. Viele unserer Kunden sind inzwischen Freunde geworden. Wir tauschen uns aus, teilen Erfahrungen, unterstützen uns gegenseitig – nicht nur bei doTERRA-Themen, sondern im Leben allgemein. Das ist etwas, was wir so nicht erwartet hatten, und es macht diesen Weg für uns besonders wertvoll. Ein Business aufzubauen bedeutet bei doTERRA eben nicht, anonyme Kunden zu bedienen, sondern echte Verbindungen zu schaffen. Das erfordert Einfühlungsvermögen und die Bereitschaft, sich auf Menschen einzulassen – aber es gibt auch unglaublich viel zurück.
Ein Aspekt, der oft unterschätzt wird, ist die Qualität der Produkte selbst. doTERRA legt großen Wert auf Co-Impact Sourcing – faire Beschaffung, nachhaltige Partnerschaften mit Kleinbauern weltweit, strenge Qualitätskontrollen. Das spüren die Kunden, und das macht es uns leicht, die Produkte mit gutem Gewissen zu empfehlen. Wir stehen hinter dem, was wir teilen, weil wir wissen, wo es herkommt und wie es hergestellt wird. Diese Transparenz schafft Vertrauen – bei uns selbst und bei den Menschen, die wir begleiten.
Für emotionale Balance in stressigen Aufbauphasen nutzen wir gerne doTERRA Balance – eine erdende Mischung, die uns hilft, auch bei viel Trubel zentriert zu bleiben. Wenn du ein Foundational Wellness Konzept für dich suchst, das Körper und Geist unterstützt, findest du bei doTERRA viele Möglichkeiten.
Häufige Fragen zu doTERRA und Geld verdienen
Im Laufe der Zeit haben uns viele Menschen Fragen gestellt. Manche davon kommen immer wieder, und wir möchten sie hier ehrlich beantworten. Wenn du mehr über das Geld verdienen mit doTERRA erfahren möchtest, kannst du dich für unser Webinar anmelden.
Ist doTERRA seriös oder ein Schneeballsystem?
Diese Frage hören wir oft, und sie ist berechtigt. Kurz gesagt: doTERRA ist kein Schneeballsystem. Bei einem Schneeballsystem verdienen nur die Menschen an der Spitze, und es gibt keine echten Produkte – nur Geld, das von unten nach oben fließt. Bei doTERRA stehen echte Produkte im Zentrum: hochwertige ätherische Öle und Wellness-Produkte, die Menschen kaufen, weil sie sie nutzen wollen, nicht weil sie müssen. Das Einkommen entsteht durch Produktumsätze, nicht durch Rekrutierungsgebühren. Niemand muss andere anwerben, um Produkte zu kaufen oder Rabatte zu erhalten. Wer möchte, kann ein Business aufbauen – wer nicht möchte, bleibt einfach zufriedener Kunde. Das ist ein wesentlicher Unterschied.
Wie viel Zeit muss ich investieren, um Geld zu verdienen?
Das hängt stark von deinen Zielen ab. Wenn du ein kleines Nebeneinkommen von einigen hundert Euro anstrebst, reichen oft wenige Stunden pro Woche – vorausgesetzt, du bleibst dran und baust kontinuierlich auf. Für höhere Einkommen brauchst du entsprechend mehr Zeit, vor allem in der Aufbauphase. Wir selbst haben anfangs etwa 10 bis 15 Stunden pro Woche investiert, neben unseren anderen Verpflichtungen. Heute, nach zwei Jahren, ist der Aufwand geringer, weil vieles von selbst läuft. Aber das kam nicht von ungefähr – es war das Ergebnis der vorherigen Arbeit.
Brauche ich Verkaufserfahrung oder besondere Fähigkeiten?
Nein, überhaupt nicht. Wir hatten beide keine Erfahrung im Verkauf oder im Network Marketing, als wir gestartet sind. Was du brauchst, ist echtes Interesse an den Produkten und an Menschen. Wenn du gerne mit anderen ins Gespräch kommst, wenn du Freude daran hast, Erfahrungen zu teilen und anderen zu helfen, dann bringst du alles mit, was du brauchst. Alles andere lässt sich lernen – und du wirst auf diesem Weg unterstützt. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern authentisch.
Was passiert, wenn ich aufhöre – verliere ich alles?
Diese Frage zeigt, wie wichtig es ist, das Modell zu verstehen. Bei doTERRA baust du dir eine Kundenstruktur auf. Solange diese Kunden weiterhin bestellen, erhältst du Provisionen – auch wenn du selbst weniger aktiv bist. Natürlich: Wenn du komplett aufhörst und niemanden mehr begleitest, wird diese Struktur mit der Zeit schrumpfen. Aber sie verschwindet nicht über Nacht. Das unterscheidet dieses Modell von einem klassischen Job, bei dem das Gehalt sofort stoppt, wenn du aufhörst zu arbeiten. Viele Menschen schätzen genau diese Flexibilität und Sicherheit.
Unser Fazit nach zwei Jahren: Geld verdienen mit doTERRA ist kein schneller Weg zum Reichtum. Es ist kein garantierter Erfolg. Es ist kein Modell für jeden. Aber es ist transparent aufgebaut, schrittweise skalierbar, ohne großes Startkapital möglich und bietet eine realistische Perspektive auf 500 oder 1.500 Euro Nebeneinkommen – mit der Möglichkeit, langfristig deutlich mehr zu erreichen. Für uns hat es funktioniert, und wir sind dankbar für diesen Weg. Wenn du neugierig bist und mehr erfahren möchtest, laden wir dich herzlich ein, den nächsten Schritt zu gehen.
Dein nächster Schritt: Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie ein Start mit doTERRA Nebeneinkommen aussehen kann, schau dir unser kostenloses MetaPWR Webinar an. Dort zeigen wir dir, wie du die Produkte in deinen Alltag integrieren und gleichzeitig ein Nebeneinkommen aufbauen kannst.


